Gladiators

Gladiators beweisen unglaubliche Moral

Gladiators holen 3:0-Rückstand auf

Eine unglaubliche Partie haben die Erding Gladiators am Sonntagabend bei den Schweinfurt Mighty Dogs abgeliefert. Nach 0:3- und 3:4-Rückstand gab es ein 5:4 (0:2, 2:1, 2:1; 1:0) nach Penaltyschießen.

Im Moment kommt es richtig dick für die Erdinger Puckjäger. Dass er auf Lars Bernhardt, Stefan Groß, Sebastian Lachner, Xaver Magg und Philipp Spindler verzichten muss, war Gladiators-Trainer Thomas Vogl klar, dann aber fiel auch noch Martin Dürr aus.

Gladiators beenden schwarze Serie

Die Erding Gladiators können auswärts doch noch gewinnen

Nach drei Nullnummern in Serie gab es am Freitagabend ein deutliches 6:1 (3:1, 2:0, 1:0) bei den Geretsried Riverrats.

Bei den Gladiators standen aufgrund der vielen verletzten oder beruflich verhinderten Akteure erstmals die beiden U 20-Spieler Maxi Knallinger und Eric Modlmayr im Kader. Sie mussten sich aber erst einmal gedulden, bis sie zum Einsatz kamen, denn das Spiel begann mit rund halbstündiger Verspätung.

Ersatzgeschwächt ins Auswärts-Doppel

Meisterrunde oder Abstiegsrunde?

An diesem Wochenende wird sich definitiv zeigen, wohin der Weg der Erding Gladiators geht. In die Meisterrunde, dazu ist ein Platz unter den ersten Sechs nötig, oder in die Abstiegsrunde. Zweimal muss die Truppe von Trainer Thomas Vogl reisen, spielt heute Abend (20 Uhr) beim TuS Geretsried und am Sonntag (18 Uhr) beim ERV Schweinfurt.

„Ein verrücktes Spiel“

"Overtime ist immer Glückssache"

Die Eishockeypartie zwischen den Erding Gladiators und den Passau Blackhawks werden die Spieler und die rund 650 Zuschauer noch lange in Erinnerung behalten. Nach knapp 62 dramatischen Minuten verließen die Niederbayern mit einem 7:6 nach Penaltyschießen das Eis. Die unterlegenen Gastgeber schlichen mit hängenden Köpfen vom Eis, war der Sieg nach regulärer Spielzeit doch zum Greifen nahe gewesen.

Gladiators werden nicht belohnt

Das hatten die Gladiators nicht verdient

Gegen die Passau Blackhawks boten die Erdinger Puckjäger am Sonntagabend eine mitreißende Partie und mussten sich – den Sieg bereits vor Augen – 6:7 (1:2, 2:1, 3:3; 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben.

Der Auftakt war für die Gladiators nach Maß. Lukas Krämmer spielte einen Traumpass aus dem eigenen Drittel an die gegnerische blaue Linie auf Mark Waldhausen, der passte perfekt auf Daniel Krzizok, und dieser schloss sehenswert zum 1:0 ab.

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