Gladiators

Jubel über den Einzug in die Playoffs

Gladiators haben ihr Saisonziel erreicht

Geherzt und gescherzt wurde am Freitag im VIP-Raum der Erdinger Eissporthalle nach der Partie der Gladiators. Die Gastgeber hatten mit einem 5:1-Erfolg gegen Passau den Einzug in die Playoffs geschafft. Als Trainer Thomas Vogl bis über beide Ohren grinsend zur Pressekonferenz kam, wurde er mit lautem Beifall empfangen und mehrfach umarmt. „Gläser hoch – auf das Team“, rief er, und wieder brandete Jubel auf.

„Es war eine ganz harte Saison für uns, wir hatten viele Ausfälle zu beklagen, aber ich habe gesagt, dass es sich drehen wird, auch wenn es etwas gedauert hat“, konstatierte der Coach. „Letztes Jahr hatten wir soviel Pech wie heuer Passau.“

Gladiators unterliegen kurz vor Schluss

Jetzt wartet im Playoff-Viertelfinale der Höchstadter EC.

Eine hauchdünne Niederlage mussten die Erding Gladiators am Sonntagabend bei den Riverkings vom HC Landsberg einstecken.60 Minuten Spannung pur erlebten gut 1000 Zuschauer in der Landsberger Eishalle. Erst eine Minute vor Schluss stellte der HCL das 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) sicher.

Die Gladiators konnten ganz locker in diese Partie gehen. Hatten sie doch nach vier Siegen in Serie das Playoff-Ticket am Freitag bereits gelöst. Landsberg war schon einen Spieltag eher durch. Jetzt ging es nur noch darum, welchen Tabellenplatz beide Teams belegen – und welchen Gegner sie dann im Viertelfinale bekommen.
Erdings Trainer Thomas Vogl war zu einer Umstellung gezwungen: Der erkrankte Timo Borrmann fehlte, für ihn rückte Simon Pfeiffer in den Sturm an die Seite des Duos Michl/Krämmer.

Die Gladiators begannen stark. Offenbar waren die Riverkings nach der 1:7-Schlappe am Freitag in Waldkraiburg noch verunsichert, denn in den ersten zehn Minuten kamen sie kaum über die Mittellinie. Einziges Problem der Gäste: Sie vergaßen das Tore schießen. Das sollte sich in der 11. Minute rächen. Gerade war eine Gladiators-Strafe abgelaufen, da fand ein verdeckter Schlenzer von Thomas Fischer den Weg in das von Jonas Steinmann gehütete Tor zum 1:0 für Landsberg. Damit war der Spielverlauf zu diesem Zeitpunkt komplett auf den Kopf gestellt.

Gladiators machen die Playoffs perfekt

Den vierten Sieg in Serie ...

haben die Erding Gladiators am Freitababend im Heimspiel gegen die Black Hawks aus Passau eingefahren und damit das Ticket für die Playoffs gelöst. Aber sie benötigten ein gutes Drittel Anlaufzeit, bis sie richtig in Schwung kamen.

Die Gladiators-Fans auf der Tribüne feierten ausgelassen, die Spieler klatschten sich nach der Schlusssirene ab und strahlten übers ganze Gesicht. Erdings Eishackler haben sich mit einem 5:1 (0:1, 4:0, 1:0) gegen die Passau Black Hawks für die Playoffs qualifiziert.

Die Gladiators kamen allerdings denkbar schlecht aus den Startlöchern. Nach einem kollektiven Tiefschlaf in der Erdinger Abwehr brachte Lukas Daschinger die Black Hawks schon in der 3. Minute in Führung. Simon Schießl vergab in der 6. Minute frei vor Torwart Jonas Steinmann, und dann marschierten gleich zwei Erdinger auf die Strafbank. Doch überstanden die Gladiators diese kritische Situation unbeschadet und wurden jetzt munterer. Allerdings hatten sie Probleme mit den aggressiv spielenden Gästen. Dennoch kamen sie jetzt zu ersten wirklich guten Chancen, und nur mit viel Glück verteidigten die Passauer die Führung.

Gladiators sind bereit fürs Endspiel

Es ist angerichtet

Ein echtes Endspiel steht den Gladiators heute Abend in heimischer Halle bevor. Sollten die Erdinger gewinnen, dann ziehen sie in die Playoffs ein. Bei einer Niederlage schaut es dagegen düster aus. Dann bräuchte man Dorfener Schützenhilfe.

Zwei Spieltage stehen in der Verzahnungsrunde noch auf dem Programm. Die Erding Gladiators erwarten heute Abend (20 Uhr) die Black Hawks aus Passau und reisen am Sonntag (18 Uhr) zum HC Landsberg. Die Voraussetzungen sind klar: Der ESC Dorfen (3 Punkte) ist weg, Memmingen (18) und Landsberg (16) sind durch, Waldkraiburg (14) so gut wie. Die Entscheidung um Platz vier, der noch zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, fällt zwischen Erding (12) und Passau (9).

Interessant ist, wie und wo die beiden heutigen Gegner ihre Punkte in der Verzahnungsrunde geholt habe. Passau hat zweimal auswärts überrascht, in Landsberg und Dorfen, und hat daheim nur Erding geschlagen. Die Gladiators dagegen haben auswärts nur in Dorfen gewonnen, dafür aber Heimsiege gegen Memmingen, Waldkraiburg und Dorfen eingefahren.

Zwei Trainer, sechs Punkte

Ein Heimsieg am Freitag, und das große Ziel ist erreicht.

Die Erding Gladiators haben mit einem Sechs-Punkte-Wochenende die Tür zu den Playoffs weit aufgestoßen.

Zwei Trainer, sechs Punkte, so lautete das erfreuliche Wochenend-Fazit der Erdinger Eishackler. Dem 4:3 am Freitag gegen Memmingen ließen sie am Sonntag ein 4:2 in Dorfen folgen. Mit zwölf Punkten stehen die Gladiators jetzt auf dem begehrten vierten Platz, der zum Einzug in die Playoffs reicht. Drei Punkte dahinter folgt Passau, das nach dem 3:2-Überraschungssieg in Landsberg gegen Waldkraiburg eine 2:4-Heimniederlage einstecken musste.

Robert Steinmann musste am Freitag gegen Waldkraiburg Trainer Thomas Vogl, der an einer Grippe laborierte, offiziell vertreten. 3:0 führten die Gladiators nach 20 Minuten gegen den favorisierten Oberligisten. „Das war eins der besten Drittel in der ganzen Saison“, schwärmte Steinmann. „Wir haben sehr wenige Fehler gemacht und einfach gespielt. Genau so, wie wir es unter der Woche trainiert hatten.“

nächstes Heimspiel

Feb
25

18:00 - 20:30
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anstehende Termine

Feb
23

20:00 - 22:30
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Feb
25

18:00 - 20:30
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Mär
2

20:00 - 22:30
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Kurztabelle

PlatzMannschaftSp.Punkte
1 ECDC Memmingen 10 22
2 HC Landsberg 10 16
3 EHC Waldkraiburg 10 16
4 TSV Erding 10 15
5 EHF Passau 10 12
6 ESC Dorfen 10 6
Stand: 18.02.2018 ohne Gewähr