Gladiators

Erding Gladiators werden überrannt

Keine echte Chance hatten die Erding Gladiators beim TEV Miesbach

Nur etwa ein Drittel lang durften die Erding Gladiators am Freitagabend beim TEV Miesbach zumindest auf einen Teilerfolg hoffen. Dann aber drehten die Gastgeber auf und feierten am Ende einen deutlichen 8:2-Erfolg (4:2, 4:0, 0:0).

In den ersten Minuten wurden die Gladiators von den stürmisch angreifenden Miesbachern förmlich überrannt. Athanasios Fissekis nach einem Konter und Felix Feuerreiter mit einem strammen Schuss stellten innerhalb von 49 Sekunden auf 2:0 (5.), Bohumil Slavicek ließ in der 8. Minute das 3:0 folgen.

Zwei alte Bekannte

Zwei alte Bekannte

Heute Abend (20 Uhr) gastiert die Mannschaft von Trainer Thomas Vogl beim TEV Miesbach, am Sonntag (18 Uhr) kommt der ewige Rivale EHC Waldkraiburg in die Erdinger Eissporthalle.

Gegen beide Mannschaften musste die Gladiators zum Abschluss der Hauptrunde ran. In Miesbach fierten die Erdinger einen 4:2-Erfolg und brachten dem TEV damit die einzige Heimniederlage nach regulärer Spielzeit bei. Gegen die Löwen aus Waldkraiburg bedeutete ein 6:1 den endgültigen Einzug in die Verzahnungsrunde.

Zwei ganz bittere Niederlagen

Personelle Situation schwierig

Zwei ganz bittere Niederlagen mussten die Erding Gladiators am Wochenende einstecken. Dem 3:7 gegen Passau, bei dem das Schiedsrichtergespann seinen Teil beitrug, folgte ein 5:6 in Landsberg das unglücklicher nicht hätte sein können. Viel schlimmer aber wiegen die Verletzungen von Torwart Christoph Schedlbauer und Stürmer Philipp Michl.

Am Freitag hatte sich scheinbar alles gegen die Gladiators verschworen. Erst verletzte sich Keeper Schedlbauer schwer und musste beim Stand von 1:0 für Erding vom Eis. Er erlitt einen Muskelfaserriss im Oberschenkel und muss rund drei Wochen pausieren. Im Mittelpunkt stand aber das Schiedsrichtergespann, das komplett überfordert war und die Gladiators in entscheidenden Szenen benachteiligte.

Gladiators kassieren bittere Niederlage

Erdinger Eishackler verlieren in der Schlussminute 5:6 beim HC Landsberg

Wie nah Glück und Pech beinander liegen, das haben die Erding Gladiators gestern Abend in Landsberg erfahren müssen. Lange lagen sie bei den Riverkings in Führung, um dann in der Schlussminute 5:6 (3:1, 1:2, 1:3) zu verlieren.

Den Platz des verletzten Gladiators-Torwarts Christoph Schedlbauer nahm Andreas Gerlspeck ein. Die Erdinger hatten in der 2. Minute die ersten Chancen innerhalb weniger Sekunden durch Martin Dürr und Sebastian Lachner, doch blieb HCL-Torwart Michael Güßbacher Sieger.

Gladiators verlieren Spiel und Torwart

Christoph Schedlbauer verletzt sich schwer bei der 3:7-Niederlage gegen Passau

Einen harten Kampf über 60 Minuten boten sich am Freitagabend die Erding Gladiators und die Passau Blackhawks, die am Ende mit 7:3 Toren (1:1, 3:2, 3:0) die Oberhand behielten. Noch schwerer als die Niederlage wiegt jedoch die schlimme Verletzung von Torwart Christoph Schedlbauer.

Bei Erding stand für den erkrankten Trainer Thomas Vogl diesmal U 20-Coach Stefan Teufel hinter der Bande. Die Partie begann turbulent, der erste Treffer gelang den Gastgebern.

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