Gladiators

Gladiators bewiesen großartige Moral

Pure Dramatik

Immer wieder steckten die Erding Gladiators am Freitagabend bei den Passau Blackhawks Rückschläge weg und holten sich zwei Punkte beim 6:5-Sieg nach Penaltyschießen (0:2, 3:1, 2:2; 1:0).

Die Blackhawks zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie zu den Top-Favoriten der Liga gehören und setzten die Gladiators unter Druck. Dann zeigten die Passauer, warum sie eine Powerplay-Quote von sagenhaften 89 Prozent haben. Petr Sulcik überwand Christoph Schedlbauer zum 1:0 (9.).

Zwei Gegner, wie sie unterschiedlicher nicht sein können

Starker Kader der Passau Blackhawks

Heute Abend um 20 Uhr gastiert die Truppe von Trainer Thomas Vogl bei den Passau Blackhawks, die als einer der ganz großen Titelfavoriten gelten. Am Sonntag um 18 Uhr kommt mit dem EC Bad Kissingen eine Mannschaft, die massive Probleme im Umfeld hat und das Tabellenende ziert.

Spiele zwischen Erding und Passau waren in den letzten Jahren immer besonders heiß umkämpft. So zum Beispiel, als sich beide Teams im Landesliga-Finale gegenüberstanden und die Gladiators das bessere Ende für sich hatten.

Einmal Pech - Einmal Glück

Gladiators mit Problemen in den Schlussabschnitten

Zwischen zu Tode betrübt und himmelhoch jauchzend hat sich die Gemütslage der Erding Gladiators und deren Fans am Wochenende bewegt. Einer tragischen 4:5-Niederlage gegen den EHC Klostersee folgte ein glücklicher 4:2-Derbysieg beim ESC Dorfen.

3:0 und 4:2 lagen die Erdinger gegen Klostersee in Führung, um dann zwei Sekunden vor Schluss den Todesstoß zum 4:5 zu kassieren. „Sowas habe ich noch nie erlebt“, gestand Grafings Trainer Dominik Quinlan, der Erding Lob zollte „für eine überragende Leistung zwei Drittel lang“.Er habe dann im letzten Drittel „auf gut Glück alle Reihen durcheinander geworfen“, das habe sich letztlich ausgezahlt.

Das abgezocktere Team gewinnt das Derby

Alles geboten im Landkreisderby

4:2 (1:0, 2:0, 1:2) gewannen die Erding Gladiators – auch weil die Eispiraten anfangs verschwenderisch mit ihren Torchancen umgingen.

Tomas Vrba und Johannes Kroner verlangten Erdings Schlussmann Christoph Schedlbauer gleich alles ab. Bis Mitte des ersten Spielabschnitts ging es fast nur in eine Richtung, und die Eispiraten brannten ein Offensiv-Feuerwerk ab.

Ein Spiel auf hohem Niveau

EHC Klostersee gewinnt in letzter Sekunde

Eine packende Partie haben sich die Erding Gladiators und der EHC Klostersee am Freitagabend geliefert, die eines Bayernliga-Spitzenspiels absolut würdig war. Das glücklichere Ende hatten die Gäste aus Grafing, die in letzter Sekunde zum 5:4 (1:3, 0:0, 4:1) trafen.

Bei den Gladiators fehlten die verletzten Andreas Schmelcher und Sebastian Lachner, dafür stand erstmals der 19-jährige Kroate Dominic Canic im Team. Klostersee begann furios. In der ersten Spielminute kamen die Gastgeber überhaupt nicht aus ihrem Drittel heraus.

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