Gladiators

Erfolgreiches Testspiel-Wochenende

6.3-Sieg gegen den EHC Klostersee

Ein recht erfolgreiches Testspiel-Wochenende haben die Erding Gladiators hinter sich gebracht. Dem deutlichen 8:3 am Freitag gegen den Landesligisten EV Moosburg ließen sie am Sonntag ein 6:3 (1:0, 2:1, 3:2) gegen den EHC Klostersee folgen. Eine richtige Standortbestimmung war die Partie gegen den Ligarivalen allerdings nicht. Denn zum einen waren die Grafinger stark ersatzgeschwächt angereist, sie hatten nur 13 Feldspieler zur Verfügung, zum anderen präsentierten sie sich ungewohnt disziplinlos und kassierten insgesamt 67 Strafminuten.

Die Gladiators waren in der Anfangsphase stärker. Bei einem Schwarz-Schuss hielt Sebastian Lachner gekonnt den Schläger dazwischen und fälschte unhaltbar zum 1:0 für Erding ab (9.). Klostersee hatte seine erste Chance erst in der 11. Minute, doch scheiterte Nicolai Quinlan an Torwart Christoph Schedlbauer. Kurz darauf traf Simon Roeder nur die Latte.

Erster Sieg im heimischen Stadion

Furioses Schlussdrittel

Im vierten Vorbereitungsspiel haben die Erding Gladiators am Freitagabend im heimischen Stadion vor über 200 Zuschauern den ersten Sieg eingefahren. Und der fiel mit 8:3 Toren (3:1, 2:1, 3:1) gegen den EV Moosburg recht deutlich aus. Das Hinspiel hatte der EVM nach einem furiosen 4:1-Schlussdrittel noch mit 7:5 gewonnen.

Während bei den Gladiators einige Spieler fehlten, und so Nachwuchstalent Maxi Scheib zu seinem Einsatz kam, reiste der Landesligist in Bestbesetzung an. In einer sehr fairen Partie, in der es gegen Erding zwei und gegen Moosburg vier Strafminuten gab, gingen die Gladiators schon nach zwei Minuten durch Verteidiger Lars Bernhardt in Führung. Oliver Wawrotzki erhöhte nach knapp sieben Minuten auf 2:0, ehe EVM-Topspieler Miloslav Horava in der 14. Minute Torwart Thomas Mende keine Chance ließ und auf 1:2 verkürzte. Abwehrspieler Rudi Lorenz stellte jedoch 88 Sekunden vor Drittelschluss den alten Abstand wieder her.

Erding Gladiators testen gegen Moosburg und Klostersee

Zwei weitere Testspiele in der heimischen Eishalle

Die nächsten zwei Testspiele stehen für die Erding Gladiators an diesem Wochenende auf dem Programm, und beidemale wird auf eigenem Eis getestet. Heute Abend um 20 Uhr empfängt die Truppe von Trainer Thomas Vogl den Landesligisten EV Moosburg, am Sonntag um 18 Uhr kommt Ligakonkurrent EHC Klostersee.

Rein gemessen an den Ergebnissen war der Testspielauftakt nicht unbedingt gelungen. Die Auftaktpartie in Moosburg wurde mit 5:7 Toren verloren, es folgten zwei 3:4-Niederlagen gegen den Ligakonkurrenten EHC Waldkraiburg. Aber wie hatte Trainer Thomas Vogl schon vorab verkündet: „Ergebnisse interessieren mich in der Vorbereitung nicht.“ Für ihn ist wichtig, dass Fortschritte im spielerischen und taktischen Bereich erkennbar sind. Er hat in den ersten drei Begegnungen auch immer wieder variiert und die Reihen durcheinander gemischt, auch bedingt durch Abwesenheiten von Spielern, um die richtigen Formationen zu finden. Auch heute ist er wieder zu Umstellungen gezwungen, denn Daniel Krzizok fehlt aus beruflichen Gründen.

Zweimal an einem Wochenende

Beide Male verließen die Löwen als Sieger das Eis

Zweimal innerhalb von rund 45 Stunden trafen die beiden Eishockey-Bayernligisten Erding Gladiators und EHC Waldkraiburg aufeinander. die Löwen gewannen beide Testspiele mit 4:3 Toren. Einziger Unterschied: am Freitag nach 60 Minuten (2:1, 1:2, 0:1), am Sonntag nach Penaltyschießen (0:0, 2:1, 1:2; 1:0).

Bei den Erdingern war Stefan Groß wieder dabei. Sebastian Schwarz fehlte erneut, dafür agierte Lukas Krämmer als Verteidiger. Im Tor stand zunächst Gastspieler Thomas Mende, der eine starke Leistung bot und zur Hälfte der Spielzeit vereinbarungsgemäß für Christoph Schedlbauer Platz machte.

Zweite Niederlage im zweiten Testspiel

Recht unterhaltsames Testspiel

Rund 300 Zuschauer schauten sich am Freitagabend die Begegnung zwischen den Erding Gladiators und dem EHC Waldkraiburg an. Die Löwen aus dem Landkreis Mühldorf hatten das bessere Ende für sich und setzten sich mit 4:3 Toren (1:2, 2:1, 1:0) durch.

Die Erdinger, bei denen Sebastian Schwarz und Stefan Groß fehlten, waren anfangs die überlegene Mannschaft, hatten dann aber Glück, dass Josef Straka über den Puck säbelte, als dieser frei kurz vor der Linie lag (9.).

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