Gladiators

Gladiators weiter auf Punktejagd

Zwei schlagbare Gegner

Das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison war für die Erding Gladiators wie eine Befreiung. Damit hat sich das Team von Trainer Thomas Vogl auf Rang vier nach oben katapultiert. Allerdings sind es auf Platz neun nur drei Zähler. Also müssen weiter Punkte gesammelt werden. Von der Papierform her sind die Voraussetzungen nicht schlecht, denn beide Wochenend-Gegner stehen in der unteren Tabellenhälfte. Am Freitagabend (20 Uhr) kommen die Wanderers Germering, die auf Rang elf liegen, am Sonntag (17 Uhr) geht es zum Tabellenzehnten Schongau.

Volle Punkteausbeute am Wochenende

Platz 4 für die Erding Gladiators

„Endlich haben wir ein Sechs-Punkte-Wochenende“, freute sich Gladiators-Trainer Thomas Vogl. Das 2:1 in Moosburg und das 9:2 gegen Pegnitz bedeuteten zugleich den Sprung auf Tabellenplatz vier.

„Ich bin sehr, sehr, sehr glücklich über den Sieg“, sagte Gladiators-Coach Vogl nach dem knappen 2:1 in Moosburg. Der EVM, erstmals in Bestbesetzung, trat nämlich alles andere als ein Tabellenletzter auf. Vor allem Torwart Thomas Hingel bot eine überragende Partie. „Der hat super gehalten, wir haben immerhin 62 Schüsse abgefeuert“, analysierte Erdings Trainer. „Aber wir haben es ihm ab und zu auch leicht gemacht, weil wir zu unkonzentriert im Abschluss waren.“

9:2 – Im zweiten Drittel platzt der Knoten

Höchster Sieg der Saison

Ziemlich geknickt schlichen die Erding Gladiators am Sonntagabend nach dem ersten Drittel gegen den EV Pegnitz in die Kabine. Nach einer indiskutablen Vorstellung lagen sie verdient mit 0:1 Toren zurück. Am Ende aber hatten sie die Partie nach zwei entfesselten Dritteln 9:2 (0:1, 5:0, 4:1) gewonnen.

Die Pegnitzer hatten neben zwei Torhütern nur 14 Feldspieler zur Verfügung, also nicht einmal drei Blöcke. Mehr hätten die Erdinger nach dem Ausfall von Philipp Spindler auch nicht zur Verfügung gehabt, hätte der Coach nicht auf drei Jugendspieler zurückgreifen können.

2:1-Derbysieg

Erding Gladiators kämpfen sich zum Dreier

Ungemein schwer getan haben sich die Erding Gladiators am Freitagabend beim EV Moosburg. Am Ende zählten im Derby nur die drei Punkte. Als der 2:1-Sieg (1:1, 0:0, 1:0) der Gladiators feststand, waren sie fast zu müde zum Jubeln. So hart mussten sie kämpfen.

Moosburg konnte nach längerer Zeit wieder fast in Bestbesetzung antreten, Erding spielte mit dem Kader vom vergangenen Sonntag. Beide Teams schlugen ein überraschend hohes Tempo an, und vor beiden Toren ging es rund. Die erste große Möglichkeit für die Gladiators hatte Simon Pfeiffer (3.), doch er scheiterte an Torwart Thomas Hingel. Nur wenig später hatte Erdings Keeper Jonas Steinmann Glück, als Mathias Jeske in Überzahl nur den Außenpfosten traf. Kurz darauf wurde Daniel Krzizok auf dem Weg zum Tor penaltyreif von den Beinen geholt, doch die Pfeife von Hauptschiedsrichter Thomas Buckmann blieb stumm. Fast im Gegenzug rettete Rudi Lorenz spektakulär gegen zwei Moosburger.

Aktion „Bring a friend“

Für jede Dauerkarte gibt es eine Stehplatzkarte geschenkt

Mit der Aktion „Bring a friend“ bedanken sich die Erding Gladiators bei ihren Fans. Das Team von Trainer Thomas Vogl empfängt am Sonntag (18 Uhr) zum Nachholspiel den EV Pegnitz. Jeder Dauerkartenbesitzer, egal ob Steh- oder Sitzplatz, erhält bei dieser Partie gegen Vorlage seinen Saisontickets an der Kasse eine Stehplatzkarte geschenkt.

„Das soll ein Dankeschön sein für unsere treuen Fans“, sagt Abteilungsleiter Rainier Sabus. Er hofft, dass die Mannschaft nach dem schwachen Auftritt gegen Geretsried die Fans mit einem Sieg gegen Pegnitz wieder versöhnt. Die Franken zählen zu den Anwärtern auf die Abstiegsrunde, haben aber zuletzt in Geretsried gewonnen. Das sollte Warnung genug sein für die Gladiators.

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