Gladiators

Erding verliert erstes Testspiel

Missglückter Testspielauftakt

Der Eishockey-Bayernligist unterlag am Freitagabend beim Landesligisten EV Moosburg 5:7 (2:2, 2:1, 1:4). Vor allem im letzten Drittel schwanden nach der harten ersten Trainingswoche deutlich die Kräfte.

Bei den Gladiators waren alle Mann an Bord, für den verletzten Andreas Gerlspeck war Gastspieler Thomas Mende dabei. Er löste nach 30 Minuten Christoph Schedlbauer im Tor ab. Nach vorsichtigem Beginn brachte der freistehende Max Retzer die Moosburger in Führung (10.). Turbulent wurde es in der Schlussphase. Nach einem Doppelschlage von Martin Dürr und Mark Waldhausen in der 19. Minute gelang Tobias Hanöffner postwendend der Ausgleich (20.).

Mit einer tollen Einzelleistung brachte Florian Zimmermann die Erdinger in Führung (25.), ehe EVM-Neuzugang Miloslav Horava das 3:3 gelang. Allerdings war es eher ein Eigentor, das Andreas Schmelcher beim Rettungsversuch unterlief (28.). Aber noch vor dem erneuten Wechsel brachte Daniel Krzizok die Gladiators 4:3 in Front.

Erdinger Eiszeit hat begonnen

Die Erdinger Eishockey-Fans können aufatmen

Die Eiszeit in der Eissporthalle hat begonnen. Seit Montag ist volles Programm in der Arena. Tagsüber jagen die Nachwuchsteams übers Eis, am Abend sind die Gladiators dran – trotz Herbstfest.

Trainer Thomas Vogl (l.) konnte seinen kompletten Kader zum Auftakt begrüßen, plus einiger Trainingsgäste und sah zufrieden, mit welcher Begeisterung seine Schützlinge bei der Sache waren. In dieser Woche steht jeden Tag eine Trainingseinheit auf dem Programm. Am Samstag ist gleich das erste Testspiel angesagt, da gastieren die Gladiators um 17.45 Uhr beim EV Moosburg. Die Mannschaft von Trainer Bernie Englbrecht zählt nach den jüngsten Verpflichtungen sicherlich zu den Favoriten in der Landesliga. Neben dem Tschechen Miloslav Horava soll auch noch Peter Abstreiter vom Zweitliga-Aufsteiger EV Landshut kommen.

Zur ersten von vier Testpartien auf eigenem Eis erwartet die Vogl-Truppe am Freitag, 13. September, um 20 Uhr den EHC Waldkraiburg.

Gladiators stellen ihr Team vor

Gladiators sind heiß auf die neue Saison

Und offenbar auch die Fans, denn zur Teampräsentation des Eishockey-Bayernligisten im Erdinger Werst Park waren rund 250 Zuschauer gekommen. Einheitliche Zielvorgabe der Puckjäger: „Wir wollen in die Playoffs.“

Die erste Runde gehörte Trainer Thomas „Birdy“ Vogl. Er stellte sich bei einem ausführlichen Interview den Fragen von Moderator Wolfgang Krzizok. Das Eishockey habe sich verändert, erklärte der Gladiators-Coach. „Früher waren große und wuchtige Spieler gefordert, jetzt geht der Trend hin zu schnellen, flinkeren Spielern.“ Er sei zufrieden mit den Neuzugängen, wenngleich natürlich die Abgänge der erfolgreichen Stürmer Deubler, Fischer und Feilmeier schmerzen. Leute Statistik fehlen damit rund 50 Tore, was Vogl jedoch gelassen nahm. „Die Gladiators haben schon immer viele Tore geschossen und werden sie auch weiterhin schießen.“ Wichtig sei in der Bayernliga, dass man drei gleichwertige Blöcke aufs Eis schicken könne, „und die haben wir“. Für die jungen Spieler aus der U 20 werde sich die Möglichkeit sicher ergeben, dass sie eingesetzt werden. Total begeistert war er von der Boxtrainingseinheit, die seine Jungs beim Kickboxverein Erding absolvieren durften. „Da habe ich mir viel abgeschaut, dass war schon echt beeindruckend.“

Spindler bleibt bei den Gladiators

Kader der Erding Gladiators komplett

Philipp Spindler hat verlängert und besetzt damit die letzte freie Stürmerstelle im Aufgebot des Eishockey-Bayernligisten. Der 38-Jährige hat unter anderem in Pfaffenhofen, Waldkraiburg und Dorfen gespielt, ehe er sich vor drei Jahren – damals in der Landesliga – den Gladiators angeschlossen hat. Ansonsten war Spindler in seinen 17 Jahren im Herrenbereich ausschließlich in der Bayernliga aktiv, wo er es in 461 Spielen auf stolze 450 Scorerpunkte gebracht hat.

14 Mannschaften starten in die Bayernliga

Vorläufiger Spielplan gibt gewährt erste Einblicke in die Saison

Es herrschen zwar noch hochsommerliche Temperaturen, aber die Eishockey-Saison wirft bereits ihre Schatten voraus. So ist bei der Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen worden, dass die Bayernliga mit 14 Vereinen in die Saison geht. Außerdem hat der Bayerische Eissportverband (BFV) den vorläufigen Spielplan bekanntgegeben. Die beiden Landkreis-Bayernligisten Erding Gladiators und ESC Dorfen kreuzen schon sehr früh in der Saison ihre Schläger.

Der Antrag des Landesligisten ESV Buchloe, noch in die Bayernliga aufgenommen zu werden, ist mehrheitlich abgelehnt worden. Damit haben die sportlichen Entscheidungen aus der vergangenen Runde Bestand – die Wertungen des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) eingeschlossen. Die Ostallgäuer hatten sich aufgrund der Wertungen der Spiele mit Beteiligung der Haßfurt Hawks wegen des Einsatzes von mehr als der zwei erlaubten Kontingentspieler benachteiligt gefühlt.

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