Gladiators

Die Gladiators-Devise: Verlieren verboten

Nicht rechnen, einfach gewinnen, heißt es bei den Erding Gladiators

Noch drei Spiele müssen die Erding Gladiators in der Hauptrunde absolvieren, dabei müssen sie zwei Zähler auf Landsberg oder vier Punkte auf Peißenberg gut machen, um Platz sechs noch zu erreichen. Es darf also fleißig gerechnet werden. Trainer Thomas Vogl gibt allerdings als Devise aus: „Nicht rechnen, sondern gewinnen.“ Heute Abend (20 Uhr) haben die Gladiators Heimrecht gegen den EC Pfaffenhofen, am Sonntag (18 Uhr) geht es zum souveränen Spitzenreiter TEV Miesbach.

Vogl bleibt optimistisch

"Wir brauchen drei Siege"

Im Kampf um Platz sechs haben die Erding Gladiators keinen Boden gut gemacht. Die Konkurrenz hatte am Freitag Federn gelassen, aber da hatte auch die Vogl-Truppe verloren – 1:3 in Schongau. Am Sonntag dann haben Erdings Puckjäger beim 7:3 gegen Geretsried eine starke Leistung abgeliefert – aber auch die Konkurrenten haben gewonnen.

Bissige Riverrats setzen Gladiators lange zu

Erdinger Puckjäger sichern sich erst im Schlussdrittel das 7:3 gegen Geretsried

Mehr Mühe, als ihnen lieb war, hatten die Erding Gladiators am Sonntagabend mit den Riverrats aus Geretsried. Die Gäste hielten lange mit und mussten sich erst in der Schlussphase endgültig geschlagen geben.

Die Gladiators nahmen gleich das Heft in die Hand und wollten sich für die Freitags-Niederlage in Schongau rehabilitieren. Mit dabei war auch Martin Dürr, dessen Gesicht nach einem Unfall ein kapitales Veilchen ziert. Dass er aber trotzdem den nötigen Durchblick hat, bewies er nach gut drei Minuten.

Böser Ausrutscher der Gladiators

Nicht vom Glück begünstigt

Eine bittere 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)-Niederlage haben die Erding Gladiators am Freitagabend bei den Schongau Mammuts kassiert. Die Truppe von Trainer Thomas Vogl fand über 60 Minuten nicht in ihr Spiel und war auch nicht vom Glück begünstigt.

Wir befürchtet hatte Erdings Trainer nicht einmal drei komplette Blöcke zur Verfügung. Fünf Spieler waren verletzt oder beruflich verhindert, die U 20 hatte ein wichtiges Spiel gegen den EHC München. Neben Neuzugang Marko Babic meldete sich aber überraschend Martin Dürr wieder zurück, ging jedoch angeschlagen in die Partie.

Unser Neuzugang

Marko Babic stößt zu den Erding Gladiators

Er ist wieder daheim. Marko Babic wechselt mit sofortiger Wirkung vom EC Pfaffenhofen zu den Erding Gladiators – „zu meinem Heimatverein“, wie er lächelnd sagt.
Der gebürtige Ingolstädter hatte einst beim ERC seine ersten Schritte auf dem Eis absolviert, ehe er zu den Knaben nach Erding wechselte. Beim TSV durchlief er alle Nachwuchsteams einschließlich der U 20.

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