Gladiators

„Ein verrücktes Spiel“

"Overtime ist immer Glückssache"

Die Eishockeypartie zwischen den Erding Gladiators und den Passau Blackhawks werden die Spieler und die rund 650 Zuschauer noch lange in Erinnerung behalten. Nach knapp 62 dramatischen Minuten verließen die Niederbayern mit einem 7:6 nach Penaltyschießen das Eis. Die unterlegenen Gastgeber schlichen mit hängenden Köpfen vom Eis, war der Sieg nach regulärer Spielzeit doch zum Greifen nahe gewesen.

Gladiators werden nicht belohnt

Das hatten die Gladiators nicht verdient

Gegen die Passau Blackhawks boten die Erdinger Puckjäger am Sonntagabend eine mitreißende Partie und mussten sich – den Sieg bereits vor Augen – 6:7 (1:2, 2:1, 3:3; 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben.

Der Auftakt war für die Gladiators nach Maß. Lukas Krämmer spielte einen Traumpass aus dem eigenen Drittel an die gegnerische blaue Linie auf Mark Waldhausen, der passte perfekt auf Daniel Krzizok, und dieser schloss sehenswert zum 1:0 ab.

Heimpremiere von Jamie Hill

Ein schwerer Brocken

Acht Spiele müssen die Erding Gladiators in den nächsten vier Wochen noch absolvieren, dann ist die Vorrunde beendet. Auch wenn die Mannschaft von Trainer Thomas Vogl sechs Punkte Rückstand aufweist, hat sie Rang sechs noch nicht aus den Augen verloren. Nach dem spielfreien Freitag geht es für die Gladiators am Sonntag um 18 Uhr in heimischer Halle gegen die Blackhawks aus Passau, die mit zwölf Zählern Vorsprung auf die Erdinger derzeit Rang drei einnehmen.

Die zwei Gesichter der Gladiators

Dritte Auswärts-Niederlage in Folge

Die Erding Gladiators werden wohl demnächst beim Eissportverband einen Antrag stellen, nur noch Heimspiele austragen zu dürfen. Sie lieferten nämlich am Freitag daheim eine tadellose Leistung ab und bezwangen im Landkreis-Derby den ESC Dorfen 5:3. Am Sonntag dann beim EHC Klostersee zeigte die Vogl-Truppe bei der 3:7-Schlappe wieder ihr momentanes „Auswärts-Gesicht“. Es war bereits die dritte Niederlage in Folge auf fremdem Eis bei einem Torverhältnis von 9:17.

Wie gewonnen, so zerronnen

Gladiators kassieren beim EHC Klostersee eine empfindliche Schlappe

Eine bitttere 3:7-Niederlage (1:2, 1:1, 1:4) haben die Erdinger Eishackler am Sonntagabend beim EHC Klostersee einstecken müssen. Dabei konnten die Gladiators in keiner Phase an die starke Leistung vom Derby gegen Dorfen anknüpfen.

Bei den Gladiators fehlte im Vergleich zum Freitag Stefan Groß berufsbedingt. Dafür war Konstantin Mühlbauer wieder dabei – und Neuzugang Jamie Hill feierte seinen Einstand, blieb aber eher unauffällig. Ihn hatte Trainer Thomas Vogl in die erste Sturmreihe an die Seite von Christian Poetzel und Florian Zimmermann beordert.

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